Die Bundesregierung will durch gezielte Forschung die Sicherheit der Bürger speziell in Ballungszentren verbessern und Infrastrukturen wie Stromnetze besser schützen. Für die kommenden fünf Jahre sollen dafür rund 55 Millionen Euro investiert werden. An den Projekten sind auch Notärzte, Technisches Hilfswerk, Polizei und Feuerwehr beteiligt. Die Sicherheitsforschung befasst sich beispielsweise mit der Verhinderung von Katastrophen wie etwa Massenpaniken oder der Verbesserung technischer Ausrüstung für Hilfskräfte.
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Die Kinder in den Hungergebieten in Ostafrika brauchen auch noch 2012 Unterstützung. Trotz massiver internationaler Hilfe herrscht in drei Regionen Somalias weiter offiziell eine Hungersnot. Mehr als jedes dritte Kind dort ist in akuter Gefahr. Aus diesem Grund startete UNICEF im vergangenen Dezember die Spendenaktion „Zeit zu teilen“. Zeit, um uns an die Aktion zu erinnern. Denn jeder gespendete Euro kann ein Kinderleben retten.
Die Brüder Minoru Ohye und Hiroshi Kamimura wurden in Sacramento / USA geboren. Nach dem Unfalltod ihres Vaters schickte man sie zu Verwandten nach Japan. Dort wurden sie getrennt – vor genau 60 Jahren. Jetzt haben sich die über 80jährigen wiedergetroffen. Allerdings sprechen sie nicht mehr dieselbe Sprache. Während es Ohye wieder nach Amerika zog, blieb sein Bruder in Japan. Großen Spaß hatten sie trotzdem.
Da hat sich Bill Gates wieder einmal nicht lumpen lassen. Der Microsoft-Gründer verkündete jetzt, dass er 750 Millionen Dollar zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria spenden werde. “Es sind harte wirtschaftliche Zeiten, aber das ist keine Entschuldigung dafür, die Hilfe für die Ärmsten der Welt zu kürzen“, sagte Gates beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Er wolle andere Menschen damit ermutigen, ebenfalls zu spenden. Hut ab.
Die UNESCO feiert im Jahr 2012 das 40-jährige Bestehen der Konvention zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt. Das Jubiläumsjahr wird am 30. Januar in der UNESCO-Zentrale in Paris eröffnet. Am Festakt werden die UNESCO-Generaldirektorin Irina Bokova, der Jazzmusiker und UNESCO-Botschafter des guten Willens Herbie Hancock sowie weitere prominente Gäste teilnehmen. Seit 1972 haben 188 Staaten die Konvention unterzeichnet. Auf der UNESCO-Welterbeliste stehen derzeit 936 Kultur- und Naturstätten in 153 Ländern. (epo.de)
Ein Bericht der Vereinten Nationen besagt, dass sich wirtschaftliche Nutzung und Umweltschutz im Ozean nicht gegenseitig ausschließen. Wenn der marine Sektor und seine natürlichen Ressourcen richtig gemanagt würden, schaffe dies großes Potential für erneuerbare Energiequellen, Öko-Tourismus und nachhaltige Fischerei. Immerhin lebten über 40 Prozent der Weltbevölkerung weniger als 100 Kilometer von einer Küste entfernt. Die Ökosysteme der Weltmeere bildeten für diese Menschen die Lebensgrundlage gegen Armut.
So reich und so bescheiden. Noch zumindest. Um umgerechnet 47 Millionen Euro ist ein Paar aus England dank eines Lottogewinns reicher. Doch Gareth und Catherine Bull bleiben auf dem Teppich. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn ein Gegenstand, den sich die beiden jetzt endlich leisten wollen ist „ ein neuer Teppich für den Treppenabsatz im Obergeschoss“. Sehr cool.
Mehr InfosDie Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Januar den dritten Monat in Folge verbessert. Wie das Münchner ifo-Institut mitteilte, kletterte der ifo-Geschäftsklimaindex von 107,3 Punkten im Dezember auf jetzt 108,3 Punkte. Die befragten 7000 Unternehmen sehen vor allem wieder deutlich zuversichtlicher in die Zukunft. “Die deutsche Wirtschaft startet mit Elan ins neue Jahr”, erklärte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. (AFP)
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Millionen Tonnen Lebensmittel landen jährlich im Müll. Jetzt hat der Holländer Wam Kat mit seiner Aktion „Teller statt Tonne“ gehandelt. Mit seinem Küchen-Mobil fuhr er nach Berlin, dann nach Stuttgart. Grundschüler hatten jeweils am Vortag auf Feldern in der Umgebung Kartoffeln und Kürbisse eingesammelt, die sonst liegen geblieben wären. Ergebnis: Eine Tonne Lebensmittel. In Berlin konnten davon 800 Leute satt werden, in Stuttgart waren es über 2000.
Das flächendeckende Impfprogramm gegen Infektionen mit krebsverursachenden Humanen-Papillomviren (HPV) in Australien zeigt Wirkung. Nur drei Jahre nach dessen Start wurden 60 % weniger behandlungsbedürftige Krebsvorstufen bei Mädchen unter 18 Jahren festgestellt. In Deutschland wird die Impfung für Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren von der STIKO empfohlen. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Impfung, aber trotzdem lassen sich nur etwa 30 % der Mädchen impfen.
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